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Clubmeister 2018

Clubmeisterschaften 2018

 

Das Jahr zwei nach dem Revival der Clubmeisterschaften brachte zwar noch nicht den erhofften grossen Aufschwung, aber immerhin 24 Herren und 8 Damen haben sich für die Clubmeisterschaften 2018 angemeldet.

 

Wie letztes Jahr war der Plan, die Spiele in Gruppenspiele und Finalspiele aufzuteilen. Deses Mal war das aber nur bei den Herren wirklich sinnvoll. Bei den wenigen Damen waren die Stärkeunterschiede so gross, dass sich eine Aufteilung in eine stärkere und eine etwas weniger starke Gruppe anbot. Damit sollten interessantere und spannendere Spiele erreicht werden. Auf ein zusätzliches Finale innerhalb der beiden Gruppen wurde verzichtet. Bei den Herren ergab sich eine Aufteilung in 5 Gruppen (mit anschliessenden Finalspielen) und ein einzelne, etwas weniger starke Gruppe (ebenfalls ohne Final).

 

In den Gruppenspielen (4er-Gruppen) von Juni bis August organisierten die Spielerinnen und Spieler ihre Partien selbst und konnten so allfällige berufliche oder private Abwesenheiten individuell berücksichtigen. Diese Flexibilität wurde im Allgemein wiederum sehr geschätzt.

 

Für die Finalspiele am 1./2. September qualifizierten sich bei den Herren theoretisch die 5 Gruppensieger und die 3 besten Gruppenzweiten. Soweit die Theorie. Leider waren einige Teilnehmer verletzungsbedingt oder aus anderen Gründen abwesend und konnten die Finalrunde nicht bestreiten. Glücklicherweise waren einige andere Spieler bereit einzuspringen, so dass am Samstag alle 4 Viertelfinals durchgeführt werden konnte. Während 3 der 4 Viertelfinals ein relativ klares Resultat ergaben, hatte der Favorit auf den Turniersieg, Silvan Lehmann, gegen Dominik hart zu kämpfen. Gegen Ende des 2. Satzes passierte es dann: bei einem Volley verletzte sich Silvan unglücklich am Knöchel und musste wenig später sogar w.o. geben. Dies war aber meines Wissens zum Glück die einzige Verletzung des ganzen Turniers. An dieser Stelle nochmals herzlich gute Besserung an Silvan!

 

Der neue Favorit Dominik Matt wurde anschliessend seiner Rolle gerecht und setzte sich mit einer eindrücklichen Leistung im Halbfinal auch gegen Dominic Wahl und später im Final gegen Michael Weber durch. Dominik ist damit Clubmeister 2018 und darf später in diesem Jahr die Tour of Champions bestreiten.

 

Bereits vor dem Finalwochenende stand die Gruppensiegerin der stärkeren Damengruppe C1 fest: es ist Nicole Matt (die Mutter von Dominik), die alle drei Spiele gewann und sich somit Clubmeisterin 2018 nennen darf.  Erfolgreiche Wochen also für die Familie Matt!

 

In der weniger starken Damengruppe C2 setzte sich Edith Quartenoud klar durch. In jedem ihrer Spiele gab sie lediglich 2 Games ab.

 

Und last but not least krönte sich Peter Baumann in der einzelnen Herrengruppe B mit drei glatten Siegen ebenfalls zum Gruppensieger.

 

 

Hier nochmals alles im Überblick (auch als Turnier Nr. 111488 bei Swiss Tennis unter http://comp.swisstennis.ch/advantage/servlet/TournamentDisplay?tournament=Id111488 ):

 

Sieger der Gruppen A1-A5, Clubmeister 2018:          Dominik Matt

Siegerin der Gruppe C1, Clubmeisterin 2018:            Nicole Matt

Siegerin Damen Gruppe C2:                                        Edith Quartenoud

Sieger Herren Gruppe B:                                             Peter Baumann

 

 

Ich bedanke mich herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und bitte sie, nächstes Jahr kräftig die Werbetrommel für die Clubmeisterschaften 2019 zu rühren. Besonders freuen würde mich eine grössere Anzahl Damen und Senioren/Veteranen. Bei einem umfangreicheren Teilnehmerfeld ergeben sich auch mehr Möglichkeiten zur Gruppen- oder Tableau-Gestaltung. Insbesondere könnten Alter und Spielstärken besser berücksichtigt werden.

 

Bedanken möchte ich mich auch bei Yves Widmer, der am Finalsamstag einen tollen Sponsoren-Apéro auf die Beine gestellt hat. Und ein letzter Dank gebührt den Mitgliedern, die die Finalspiele als Zuschauer/innen besucht und so für Betrieb im Clubhaus gesorgt habe. Auch diese Unterstützung wird sehr geschätzt!

 

 

Thomas Ernst, SPIKO